Der Conversion-Optimierung wird heute eine große Bedeutung beigemessen. Sowohl auf Kunden- als auch auf Agenturseite wird das Testen und Verbessern als ein wichtiger Teil der gesamten digitalen Marketingstrategie angesehen. Dabei ist der Wert der visuellen Elemente oft größer als gedacht. Bei der Optimierung geht es oft um das Verfassen von Texten und die gezielte (Neu-)Gestaltung von Landing Pages. Das einfache Testen mit Bildern und anderen visuellen Elementen wird oft übersehen. Tragen Ihre visuellen Elemente bereits genug zum Umsatz bei? Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten!
Bilder verwenden
Bilder sollten verwendet werden, wenn sie mehr sagen als Worte. Eine der Branchen, in denen dieser Effekt gut sichtbar ist und häufig genutzt wird, ist die Modebranche. Modeunternehmen sind besser als alle anderen in der Lage, Bilder stark zu nutzen. Durch die Verwendung von Bildern mit Models wird dem Verbraucher beispielsweise suggeriert, dass das dort gezeigte Ideal auch für ihn erreichbar ist und Wirklichkeit werden kann. Doch viele Landing Pages sind oft noch nicht so aufgebaut.
Ein einziges visuelles Element kann die Aufmerksamkeit Ihres potenziellen Kunden erregen. Visuelle Elemente können, wenn sie gut eingesetzt werden, dem Verbraucher den Wert des Produkts vermitteln. Ein Bild kann mehr sagen als Worte es je könnten. Unabhängig davon haben die Bilder, die Sie verwenden, einen Einfluss auf die Gefühle Ihres potenziellen Kunden. Sie sind ausschlaggebend dafür, ob das Produkt als relevant angesehen wird und ob er einen Kauf tätigen wird. Online-Händler sollten zum Beispiel über hochwertige Bilder nachdenken. Was jedoch oft vergessen wird, ist, dass diese Bilder auch überzeugen sollten. Bilder sind eines der wichtigsten Überzeugungstools, die Ihnen als Online-Händler zur Verfügung stehen. Machen Sie sich diese zunutze!
Sind Designtrends gut für Ihren Umsatz?
Jede Website wird daher von Zeit zu Zeit neu gestaltet. Der betreffende Designer lässt sich dabei zweifellos von den neuesten Trends beeinflussen. Ist das mit Blick auf die Konversionsoptimierung klug? In den letzten Jahren ist das "Flat Design" besonders beliebt geworden. Flat Design verwendet Farben, Typografie und viel Weißraum. Früher galt im Design, dass alles so realistisch wie möglich sein sollte, heute setzen die Designer auf Abstraktion. Schatten, überbordende Farben und andere 3D-Elemente gehören der Vergangenheit an. Durch die Verwendung dieser vereinfachten Elemente laden die Seiten schneller und es ist einfacher, Informationen zu erfassen.
Vereinfachung und Umstellung
Der große Vorteil des flachen Designs ist, dass es nicht nur attraktiv aussieht, sondern auch benutzerfreundlich ist und sich gut umsetzen lässt. Ablenkende Teile werden entfernt und der Inhalt auf das absolut Notwendige reduziert. Die Einfachheit macht den Besuch des Nutzers sehr effizient. Aufgrund des klaren Layouts lässt sie sich auch sehr gut in eine Variante für Tablets und Mobiltelefone übersetzen. Merkmale für eine Website, die heutzutage im Rahmen der Konversionsoptimierung sicherlich unerlässlich sind.
Welches Design funktioniert?
A/B-Tests geben Ihnen die Antwort, die Ihnen ein Webdesigner normalerweise vorenthalten muss. Einige wichtige Vorteile des Testens:
- Schnelligkeit: Die kleinste Änderung bringt sofortige Ergebnisse, wenn die Website online geht.
- Forschung zahlt sich aus: Es ist nicht die Intuition eines Designers, die die Richtung vorgibt, in die es geht. Die Ergebnisse der Nutzerforschung zeigen, was funktioniert oder nicht funktioniert.
- Optimales Nutzererlebnis: Ein komplettes Redesign kann Besucher abschrecken. Jede kleine Änderung wird live in der gewohnten Umgebung platziert. Die Nutzer haben eine Stimme und zeigen dies in der Konversionsrate.